Es ist zwar erst März, jedoch ist es schon warm wie im April. Mit Temperaturen bis zu 20 Grad, bekommt man ordentlich Frühlingsgefühle. Alle wollen raus und die Sonne genießen.

Natürlich möchte man auch seinen Vierbeinern etwas Sonne und frisches Gras gönnen. Doch Achtung! Was für uns ein heiteres Vergnügen ist, kann für Meerie, Ninchen und co schnell gefährlich werden.

Auch wenn es in der Sonne sehr warm ist, ist der Boden immer noch sehr kalt. Die Tiere die den ganzen Winter über drinnen gewohnt haben, können sich sehr schnell eine Erkältung einfangen. Zudem kann der leichte, noch kühle Wind schnell zu einer Lungenentzündung führen. Deshalb gilt: GEDULD!

Erst wenn man selber längere Zeit Barfuß übr die Wiese gehen oder auch auf dieser stehen kann, OHNE kalte Füße zu bekommen, dann dürfen unsere Fellnasen tagsüber nach draußen. Über Nacht dürfen sie in einer geschützen Hütte bleiben, wenn es nachts nicht kälter als 10 Grad plus ist.

Bis dahin, können wir die schöne Zeit nutzen und unsere süßen schonmal anfüttern. Denn sie müssen jedes Jahr wieder ans Gras gewöhnt werden. So sammeln wir Gras und was sonst schon leckeres wächst und fangen mit kleinen Mengen an. Wenn die Tiere keinen Durchfall bekommen, können wir die Mengen langsam steigern. Wenn es dann soweit ist und sie endlich nach draußen dürfen, sind sie das Gras schon gewöhnt und können es in vollen Zügen genießen.

Achtung auch mit der Sonne. Bitte immer für Schatten und Versteckmöglichkeiten sorgen. Hat man kein Ein- und Ausbruchssichere Gehege, sollte man immer in der Nähe sein. Katzen, Krähen und auch andere Tiere, können schnell zur Gefahr werden.